Die Geschichte der Kolpingfamilie Burgau, einer der ältesten Vereine der Stadt, ist leider nur lückenhaft dokumentiert, da die Gründungsprotokolle nicht mehr aufzufinden sind. Fest steht, dass der ehemalige Katholische Gesellenverein am 8. September 1858 gegründet wurde unter dem damaligen Stadtpfarrer Hutzelmann.

Bei der Gründungsversammlung in der Hirschwirtschaft in der Stadtstraße trugen sich 71 Gesellen in das Vereinsbuch ein. Neben der Vermittlung von religiöser und geistiger Bildung wurde die handwerkliche Fortbildung unterstützt. Für die Geselligkeit und Unterhaltung sorgten Theateraufführungen.

Vom ersten Weltkrieg kamen viele Mitglieder nicht mehr heim und in der Zeit des Dritten Reiches traf man sich heimlich in der Gesellenstube im Kaplanhaus am Schmiedberg. Das Gasthaus Schwalbe in der Tellerstraße war auch lange Herberge des Vereins.

 

Nach dem Krieg kam unter Benefiziat Stapff der Wunsch nach einer eigenen Bleibe auf. Hieraus entstand mit viel Einsatz der Kolpingfamilie die St. Georgshütte, die später zur Heimat der Pfadfinder wurde. Es folgte die Gesellenstube im Benefiziatenhaus in der Wallensteinstraße. Seit dem Jahr 1996 ist unsere Heimat nun die Kolpingstube im Albertus-Magnus-Haus.

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